INDUSTRIEBODEN: SANIEREN UND VERSCHÖNERN

Speziellen Estrich verlegen

Ein spezieller Estrichboden mit Hartstoffeinstreuung bzw. Hartstoffschicht wird, anders als etwa ein repräsentativer Terrazzoboden, fast ausschließlich in Industriegebäuden und Gewerbebetrieben eingebaut. Der Vorteil, wenn Sie einen solchen Estrich verlegen: Die Oberfläche ist bei diesem Industrieboden nach dem Sanieren direkt nutzbar und für sehr hohe Belastungen geeignet. Die verschiedenen Pigmentierungen der Hartstoffe verleihen den Industrieböden unterschiedliche Farbtöne. Hier zeigt sich wiederum eine Parallele zu unserer Terrazzoboden-Alternative Crazyfloor. Bei diesem System jedoch werden die Hartstoffpartikel mit rotierenden Glättscheiben direkt in den Estrich eingearbeitet, wodurch eine optimale Bindung zwischen Estrich und Schutzschicht erreicht wird. Die richtige Vorbehandlung des vorhandenen Untergrundes ist hierbei entscheidend, um ein Abscheren der Hartstoffschicht vom Untergrund zu vermeiden. Es können Böden mit einer glatten oder rauen Oberfläche hergestellt werden. Diese Böden, mit einer Einbauhöhe von ca. 30 mm, können als fertige Endbeläge genutzt oder zusätzlich versiegelt (Link Versiegelung) bzw. imprägniert (Link Imprägnierungen) werden, um spezielle Anforderungen an das Aussehen bzw. die Staubfreiheit des Bodens zu erfüllen. Denn: Nicht nur bei Terrazzoboden & Co, sondern ebenfalls im gewerblichen Bereich ist die Optik von Bedeutung.


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Industrielle Fußbodenbeschichtung



Bei den Kunstharz-Systemen muss grundsätzlich zwischen dem Kunstharz-Estrich und den Kunstharz-Fußbodenbeschichtungen unterschieden werden. Der Kunstharz-Estrich ist eine Mischung aus Reaktionsharzen und Quarzsand – bei den Kunstharz-Verlaufsbeschichtungen handelt es sich um Spachtelmassen auf der Basis von Epoxidharz, Polyurethan oder PMMA. Eine solche Fußbodenbeschichtung wird in mehreren Arbeitsschritten mit einer Einbauhöhe von nur 2-5 mm auf den vorhandenen Untergrund aufgebracht. Der hochfeste Belag eignet sich hervorragend für die Sanierung schräger Flächen, wie beispielsweise Böden mit Gefälle, Rampen sowie Treppen. Diese dampf- und diffusionsoffenen Kunstharz-Beschichtungen sind feuchtigkeits- sowie witterungsbeständig und daher ideal, um einen Industrieboden zu sanieren. In verschiedenen Farben erhältlich, kann eine derartige Fußbodenbeschichtung sowohl im Innen- als auch im Außenbereich industrieller Gebäude sehr vielseitig zum Einsatz kommen.


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Industrieller Spachtelboden



Eine zementgebundene Fußbodenbeschichtung wird zur Herstellung von industriellen und gewerblichen Nutzbelägen eingesetzt. Unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten kommen entweder selbstverlaufende oder gespachtelte Beschichtungen zu Anwendung. Eine solche zementgebundene, selbstverlaufende Fußbodenbeschichtung kann bis zu einer Schichtstärke von maximal 10 mm verarbeitet werden. Damit ist dieses System ideal geeignet für die Renovierung und Sanierung von waagerechten Flächen, die geringe Toleranzen in der Höhe aufweisen. Dieser fertige Nutzbelag ist trotz seiner geringen Schichtstärke äußerst belastbar und verschleißfest und wird im gewerblichen und industriellen Bereich sehr vielseitig eingesetzt. Die fertige Nutzschicht kann in verschiedenen Farbtönen ausgeführt werden und beeindruckt neben der hohen Belastbarkeit auch durch eine ansprechende Optik. Hier gilt wiederum: Nicht nur ein Terrazzoboden kann schön sein! Mit den zementgebundenen, gespachtelten Beschichtungen können Nutzbeläge mit einer Schichtstärke ab 1 mm hergestellt werden. Sie werden bei Böden mit Gefälle (z. B. Treppen oder Rampen) eingesetzt. Sie erfüllen besonders hohe Anforderungen an die Trittsicherheit und besitzen ansonsten die gleichen Eigenschaften wie die selbstverlaufenden Beschichtungen.


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Schnellestrich-System als Endbelag



Bei dem dünnschichtigen Schnellestrich-Systemen RHEOBOND® 007 und 008 handelt es sich um einen hochfesten Boden auf Hartbetonbasis, der auch bei relativ niedrigen Einbauhöhen ab 12 mm eine extrem hohe Festigkeit entwickelt. Dieser oberflächenfertige Estrich wird nach dem Verlegen und der Versiegelung mit einer silikathaltigen Lasur als Endbelag genutzt. Darüber hinaus spricht die Schnelligkeit bei der Verarbeitung für die Verwendung dieser beiden Schnellestrichsysteme, die sich lediglich durch die unterschiedliche Einbauhöhe (RHEOBOND® 007 = 12 bis max. 25 mm / RHEOBOND® 008 = ab 25 mm) unterscheiden.


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Schnellestrich-System als Unterlagsestrich



Mit dem RHEORAPID®-Industrieboden sanieren bedeutet, einen schwind- und spannungsfreien Estrich zu verlegen, der sich ideal für Einbauhöhen ab 25 mm eignet. Dieses System wird als Unterlagsestrich eingesetzt, um anschließend sehr schnell eine Beschichtung oder einen Bodenbelag aufzubringen. Der Nutzestrich kann mit entsprechender Versiegelung auch als fertiger Endbelag genutzt werden. Dieser Industrieboden zum Sanieren verschiedenster Räumlichkeiten bietet eine hohe Festigkeit und ist aufgrund seiner Feuchte- und Witterungsbeständigkeit sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einsetzbar. Durch das schnelle Aushärten kann das RHEORAPID®-System für Bodensanierungen in kürzester Zeit (auch übers Wochenende) verwendet werden. Bei einer Nutzung als Unterlagsestrich sowie bei Anwendungen im Außenbereich ist der RHEORAPID®-Schnellestrich das ideale System.


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Industrieboden sanieren mit RHEOBOND®



Bei dem dünnschichtigen Schnellestrich-Systemen RHEOBOND® 007 und 008 handelt es sich um einen hochfesten Boden auf Hartbetonbasis, der auch bei relativ niedrigen Einbauhöhen ab 12 mm eine extrem hohe Festigkeit entwickelt. Dieser oberflächenfertige Estrich wird nach dem Verlegen und der Versiegelung mit einer silikathaltigen Lasur als Endbelag genutzt. Darüber hinaus spricht die Schnelligkeit bei der Verarbeitung für die Verwendung dieser beiden Schnellestrichsysteme, die sich lediglich durch die unterschiedliche Einbauhöhe (RHEOBOND® 007 = 12 bis max. 25 mm / RHEOBOND® 008 = ab 25 mm) unterscheiden